Wieso dein Körper für dein persönliches Wachstum unverzichtbar ist

Nur auf der Mindset-Ebene kann keine nachhaltige Veränderung stattfinden

Nur auf der Mindset-Ebene kann keine nachhaltige Veränderung stattfinden

Erstmal vorweg: Ich bin fest davon überzeugt, dass wir nur auf der Mindset-Ebene, im Verstand, keine nachhaltigen Veränderungen erreichen können. Ich bin auch der Meinung, dass unser Verstand kein guter Ratgeber ist. Richtig eingesetzt ist er ein guter Begleiter, aber wir sollten ihn so nutzen, dass er uns dient. Und nicht wir sein „Sklave“ sind. Und hier kommt unser Körper ins Spiel.

Wenn du wieder in besseren Kontakt mit deinem Körper kommen möchtest…


Deine mentalen Stimmungen und Reaktionsmuster besser verstehen möchtest…


Übungen an die Hand bekommen möchtest, die sofort deine Stimmung heben und dir mehr Leichtigkeit und Wohlbefinden geben…


…dann ist dieser Artikel genau das Richtige für dich.

Eine gute Bindung zum eigenen Körper ist super wichtig

Warum ist es so wichtig, eine gute Verbindung zu seinem Körper zu haben?

Sicherlich hast du selber die wohltuenden Wirkung bestimmter Übungen gefühlt? Das Gefühl von Kraft und Energie nach einer kleinen Sport-Einheit? Wie dein Wohlbefinden nach einer Yoga-Einheit steigt? Wie sich Entspannung in deinem ganzen Körper ausbreitet, wenn du die Muskeln bewusst loslässt?


Wenn wir diese Wahrnehmung schärfen und mehr Bewusstheit für unseren Körper entwickeln, darf sich ein ganz anderes, intensiveres Wohlbefinden in unserem Körper ausbreiten.

Unser Körper ist unser Signal-Geber und schützt uns präventiv

Wenn wir gute Antennen zu unserem Körper entwickeln, lernen wir auch Symptomatiken viel besser wahrzunehmen. Ich bin viel achtsamer für die Bedürfnisse meines Körpers.

Oft weiß unser Körper schon Dinge bevor wir es tun. Allerdings bekommen wir es meistens nicht mit: Durch die ständige Orientierung im Außen, verlieren wir den feinfühligen Kontakt und die Kommunikation zu ihm.


Schlechter Schlaf? Konzentrationsschwäche? Spannungs-Kopfschmerzen? Ich spüre schon vor dem Eintreten der Symptome, dass mein Körper gerade bestimmte Bedürfnisse hat. Statt der dritten Tasse Kaffee, lerne ich so eine kleine Auszeit zu machen und vielleicht kurz an der frischen Luft spazieren zu gehen oder sogar – was nachweislich ein wahrer Biohack ist – einen Power-Nap zu machen.


Ich fühle nicht nur viel besser, dass ich mich antriebsloser fühle, sondern auch das Warum fällt mir viel leichter zu ergründen. Mit der Zeit lerne ich meinen Körper besser kennen und kann entsprechende Maßnahmen ergreifen.


Damit tun wir nicht nur unserem Körper etwas Gutes, sondern auch unserer Gesundheit. Wir können in gutem Kontakt mit unserem Körper präventiv Krankheiten entgegensteuern.

Physische Achtasmkeit benötigt verschiedene trainingsmethoden

Mit gesteigerter Achtsamkeit auf der physischen Ebene, kommen noch weitere gute Dinge in dein Leben:

• Du stärkst nebenbei noch deine Achtsamkeit für die mentalen und unbewussten Prozessen.


• Du bekommst ein besseres Gespür für Energieräuber und kannst sie besser abwehren.


• Du lernst besser für deine Bedürfnisse einzustehen, weil du mehr über sie weißt.

Treffe bewusste Entscheidungen für deinen Körper

Gerade in den Zeiten, wo die Welt um einen Herum Kopf steht, ist dieses Stärken der Verbindung mit dir selber ein wahrer Schatz. Ob die enormen Veränderungen im Außen oder die kleinen Energieräuber in meinem Alltag, wie eine unordentliches Büro. All dies hat Einfluss auf unser Wohlbefinden. Die Energie der Dinge, Belastungen anderer Menschen, gesellschaftliche Entwicklungen, und vieles mehr: all diese Dinge gehen nicht spurlos an uns vorbei. 3 schnelle Tipps zum Loslassen gibt es hier.


Deswegen ist es so wichtig über den Kontakt mit meinem Körper zu erfühlen, wo ein „Nein“ angebracht ist, wo ich statt der nächsten Netflix-Serie lieber eine wohltuende Meditation mache, lieber einen Salat statt des Burgers oder alle Faktoren begünstige, dass ich einen erholsamen Schlaf habe. Und das sind unsere Entscheidungen, die wir Tag für Tag für unseren Körper, für unser Wohlbefinden, treffen können.


Aber diese Prinzipien wirken auch andersrum: welche Energie gibst du heute an deine Umgebung ab? Mit welcher Körperhaltung bist du heute unterwegs? Welche mentalen Stimmungen und Gefühle sendest du aus? Auch wir nehmen so großen Einfluss auf die Welt.


Da fällt mir immer das Bild aus der Chaos-Theorie von Edward Lorenz ein: Flattert ein Schmetterling in Brasilien, beeinflusst er mit seinem Flattern die Atmosphäre. Mit dieser Energie und diesem Einfluss kann er so zu einem Wirbelsturm in Texas beitragen (Schmetterlings-Effekt).

Schmetterling bei Blume und die richtige Einstellung um gelassen durch leben zu gehen

Wenn du deine Sichtweise auf deinen Körper änderst, wirst du ganz neue Erfahrungen in deinem Erleben machen.

Dein Körper ist dein Tempel. Er ist unser wichtigster Begleiter, er ermöglicht uns alles. Dass wir einen schönen Ausblick am Meer mit allen Sinnen erfahren können, dass wir tiefe Verbundenheit über Körperkontakt mit anderen spüren oder viel fundamentaler, dass unsere körperlichen Funktionen wie ein Wunderwerk für uns funktionieren.


Meistens nehmen wir all das (leider) viel zu selbstverständlich. Oft, wenn etwas nicht mehr funktioniert, werden wir teilweise schmerzhaft daran erinnert, was wir an ihm haben.


Dein Körper sollte dein engster Verbündeter werden: probiert es aus, ihm mehr zuhören, auf ihn zu hören. Und beobachte, was sich für dich verändert: in deinem Leben, in deinem Erfahren, in deinem Bewusstsein.

Warum der Verstand kein guter Berater ist

Meistens sehen wir jedoch unseren Verstand als Berater an: Wir identifizieren uns mit unseren Gedanken, hören eher auf die Stories, kleinen Dramen, den inneren Kritiker oder das „So hat es zu sein“.
Meine Erfahrung in der Arbeit und meiner eigenen Entwicklung: um Probleme und Herausforderungen auch langfristig zu lösen, reicht eine reine Arbeit auf der Mindset-Ebene nicht aus.


Deswegen ist es mir ein Herzanliegen mit der Happyplace-Methode dafür zu sensibilisieren, dass wir so viel mehr sind als unser Verstand. Natürlich ist das ein wichtiges Werkzeug, richtig genutzt, aber für mich persönlich greift eine reine Mindset-Arbeit zu kurz.


Die Einbeziehung des Körpers, des Atems, des Nervensystems ist dabei ein wichtiger Grundstein für unser persönliches Wachstum. Unsere Erfahrungen in der Welt, Veränderungen in unserer Genetik, unsere Prägungen hängen eng mit körperlichen Erfahrungen zusammen. Und diese tradierte Dualität von Körper und Geist sitzt allzu oft noch fest in den Köpfen.


Mir ist es ein Herzensthema euch weiterzugeben, was ihr für einen Schatz mit euch tragt – den habt ihr immer dabei. Im Happyplace Podcast rede ich ausgiebig über deine Schätze.

Oft lassen sich unsere Themen auf der Verstandes-Ebene nicht lösen. Über unseren Körper allerdings schon.

Probiere es einfach selber aus: statt auf der Verstandes-Ebene mit Grübeln und Gedankenschleifen nach Antworten zu suchen, gehe auf die körperliche Ebene.


Hört sich schwierig an? Ist es aber gar nicht. Ich gebe dir ein paar Beispiele:


• Stress abschütteln mit Embodiment: Statt bei Stress in das Drama und das Gedanken-Karussell zu gehen, einfach mal den Körper 10 Minuten locker ausschütteln, Stress wegschütteln


• Herzöffner-Yoga-Übungen bei Niedergeschlagenheit oder depressive Verstimmungen: durch das nach Hinten ziehen der Schultern und dem Öffnen des Brustraumes ist wieder tieferes Atmen möglich, frischer Sauerstoff kommt in den Körper – der Körper sendet Signale ans Gehirn: wir sind voller Energie


• Bei Antriebslosigkeit Energie-Übungen aus dem Kundalini-Yoga: die Feueratmung regt deinen Stoffwechsel an, wirkt belebend, steigert deine Konzentration und hat eine reinigende Wirkung


• dein Nervensystem runterfahren mit Yin-Yoga-Übungen: richtet den Blick nach innen, stimuliert und beruhigt unser ganzes System, wir lernen loszulassen und reduzieren effektiv Anspannung


• Vertrauen, Sicherheit und Stabilität kreieren mit Wahrnehmungs-Übungen: regelmäßig geübt werden wir selbstsicherer, entspannter und lernen uns auch in schwierigen Momenten besser zu regulieren

Wenn du das in der Umsetzung einmal üben möchtest, findest du am Ende des Artikels ein Video mit ein paar Anleitungen. Ich bin gespannt, wie sich dein Körper bei den Übungen anfühlt.

Übungen um Achtsamkeit mit seinem Körper zu üben

Unser Körper steuert unser Gehirn

Dass unser Gehirn unseren Körper steuert ist uns oft klar. Aber, was viele nicht wissen und was spannend für unser Wohlbefinden und unsere persönliche Entwicklung ist: Unser Körper steuert auch unser Gehirn. So beeinflusst beispielsweise unsere Körpersprache unser Unterbewusstsein.


Seit ich davon weit, lächle ich so oft mehr am Tag, setze mich aufrecht hin oder mache eine kleine herzöffnende Übung für neue Energie. Etwas, was ganz leicht in den Alltag zu integrieren ist, und einen nachhaltigen Einfluss auf unser mentales Wohlbefinden hat.


Einige von euch kennen das Phänomen auch unter: Bodyfeedback, das diese Wechselwirkung beschreibt. Unser Körper nimmt ständig Einfluss auf unser psychisches Erleben, unsere Stimmungen und unsere Wahrnehmung. Und wenn wir uns dessen bewusst sind, können wir wiederum auf unseren Körper einwirken.


Aus psychologischen Studien wissen wir, wie kleinste Körperbewegungen und -haltungen, Auswirkungen auf unser Empfinden haben: Wenn du zum Beispiel eine warme Tasse in der Hand hältst, bist du freundlicher zu deinen Mitmenschen. Mit einem Bleistift im Mund, der physisch ein Lächeln nachahmt, findest du die Dinge als lustiger und bist besser drauf.


Unter anderem deswegen bin ich überzeugt, dass auch bei Mindset-Themen unser Körper, unser emotionales Set-Up, unsere Mechanismen im Unterbewusstsein mit einbezogen werden sollten. Allein schon, weil wir es uns im Veränderungs-Prozess viel leichter machen können.

Unser Nervensystem spielt eine wichtige Rolle für unsere Resilienz

Unser Nervensystem ist mit einer bestimmten Programmierung entwickelt. Um unsere Themen nicht nur oberflächlich anzutasten, sondern sie systemisch – also in unserem Gesamt-System zu verändern, bedeutet auch unser Nervensystem mit einzubeziehen.


Wenn wir mental widerstandfähiger und stärker werden möchten, mehr in ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen kommen möchten, dann ist es unbedingt wichtig unsere Programmierungen im Nervensystem zu verstehen.


Wenn wir verstehen, was unser Nervensystem triggert und welche Erlebnisse wir als belastend erfahren, können wir entsprechend alternative Reaktions-Muster ausprobieren und Schritt für Schritt unsere Programme updaten.


Stephen Porges beschreibt in seiner Polyvagaltheorie, dass gefühlte Sicherheit die wichtigste Voraussetzung für unser Wohlbefinden ist. Und diese Sicherheit kann eben nicht auf Verstandes-Ebene hergestellt werden, sondern über unser physisches Erleben.

Die goldene regel im Achtsamen Umgang mit seinem Körper

Ein kleines Experiment

Ich lade dich gerne zu einem kleinen Experiment ein: Sag dir 10 Mal, dass du sicher bist… Ich bin sicher, ich bin sicher… Und dann setzt dich in einer entspannten aufrechten Position 10 Minuten hin, atme bis 4 zählend ein und bis 8 zählend aus. Verbinde dich fest mit dem Boden und spüre, wie er dich trägt. Und dann spüre rein, welche der beiden Übungen dir ein besseres Gefühl gegeben hat.


Wir können mit Atmen-Techniken, Wahrnehmungs-Übungen, Yin-Yoga-Übungen oder Embodiment, Einfluss auf unser Nervensystem nehmen. Die Neuroplastizität unseres Gehirns, seiner Fähigkeit mit neuen Erfahrungen neue neuronale Netzwerke zu bilden, machen wir uns mit regelmäßigem Training zu Nutze.

Atem ist ein wichtiges Verbindungselement mit unserem Körper

Unser Atem begleitet uns unser ganzes Leben. Über ihn versorgen wir unseren Körper und uns mit frischer Energie und Sauerstoff. Über ihn können wir bewusst Einfluss auf unser Befinden nehmen.


Über die unterschiedlichen Atem-Techniken können wir bestimmte Zustände in unserem Körper und Geist hervorrufen. Wenn man sich das einmal vorstellt, ist es ein wahnsinniger Begleiter. Und das Beste: er ist immer bei uns. Wir können in jeder Lebens-Situationen auf ihn zurückgreifen.

Er hilft uns, uns in Stress-Situationen zu beruhigen, in einen tiefen Entspannungs-Zustand zu kommen oder sich völlig entspannt über einen längeren Zeitraum in eiskaltes Wasser zu begeben, wie in der Wim Hof-Atemmethode.


Achtsamkeits-Übungen mit dem Atem erleichtern uns in meditative Zustände zu kommen. Wir lernen in eine beobachtende Position zu kommen, werden uns bewusster, flexibler im Denken. Entsprechend bilden sich neue neuronale Strukturen im Gehirn aus, unter anderem für eine bessere Regulation von unseren Emotionen. Alles wertvolle Ressourcen für unsere persönliche Entwicklung.

Mit Hilfe der selbstgesteuerten Neuroplastizität können wir bewusst auf unsere Persönlichkeitsentwicklung einwirken

Die Neuroplastizität ermöglicht es, dass sich unsere neuronalen Netzwerke, je nach Input neu strukturieren und sich so neue Kompetenzen herausbilden können. Neuroplastizität ermöglicht dem Gehirn auch, sich neu zu strukturieren und die Dinge neu zu erlernen bis ins hohe Alter.


So kann man zum Beispiel bei Verletzungen bestimmter Gehirnareale beobachten, dass andere Bereiche die Kompetenz neu erwerben. Durch neue Erfahrungen und Lernprozesse legt das Gehirn neue Pfade an und verbessert die Kommunikation zwischen den Neuronen.


Selbstgesteuerte Neuroplastizität (Buch-Empfehlung: Rick Hanson, Das Gehirn eines Buddhas) befähigt uns positive Geisteszustände zu trainieren. Mit speziellen Übungen können wir Empathie, Dankbarkeit oder Selbstliebe bewusst kultivieren. Gelassenheit und Zufriedenheit sind demnach quasi wie Muskeln – wir können sie aufbauen.

Ein kurzes Plädoyer für mehr Eigenverantwortung

Für mich persönliche immer wieder aufs Neue faszinierend, wie wichtig unser Körper für unsere persönliche Entwicklung ist. Und was hier alles für uns möglich ist. Aber zugleich bringt es uns natürlich in die Verantwortung.


Wir haben so viel Einfluss. Wir können so viel bewirken. Wir haben die Dinge in der Hand. Mit täglichen kleinen Übungseinheiten kannst du dich in die Richtung entwickeln, die du dir wünscht.


Allerdings bedeutet das ins Tun kommen, Verhaltensweisen zu verändern. Das setzt voraus, dass wir bewusste Entscheidungen für uns treffen – jeden Tag in all den kleinen Dingen. Stehe ich 10 Minuten früher auf und nehme mir Zeit für eine Atem-Meditation oder nicht? Gehe ich lieber eine halbe Stunde an der frischen Luft spazieren oder schaue ich Netflix?

66 Tage Challenge mit der du alle Deine probleme loslassen lernst

66 Tage für dein persönliches Wachstums-Ziel

Du möchtest gelassener werden? Einen bestimmten Wert in deinem Leben wieder mehr leben? Achtsamkeit in deinem Leben fest verankern?


66 Tage dauert es im Durschnitt, eine neue Gewohnheit zu etablieren. Das ist das Ergebnis von Studien der Psychologin Phillippa Lally vom University College in London.


Daher empfehle ich euch unbedingt: wenn ihr ein Thema wirklich angehen wollte, nehmt euch 66 Tage Zeit, am besten mit täglichen Impulsen, um das Gehirn entsprechend zu trainieren. Das erfordert Commitment, Fokus und Motivation. Ja: es ist anstrengender als ein Wochenend-Workshop, aber so viel nachhaltiger. Und es lohnt sich. Ihr werdet euren Zielen, Werten und Träumen im Leben, so viel näher kommen.


Eine gewisse Portion Selbstdisziplin ist sicherlich gut für so ein Vorhabe. Oder man unterstützt sich gegenseitig in einer Gruppe, wo man gemeinsam an seinen Zielen arbeitet und in einem Boot sitzt.


Oder man arbeitet eng mit einem/r Mentor/in oder Coach/in zusammen, die einen persönlich begleitet und genau dann die richtige Strategie und Empowerment gibt, wenn man es am meisten benötigt. Was und wie auch immer du dein Lebens-Ziel oder Traum realisieren möchtet: die Zahl 66 sollte auf deiner Agenda sein.

In 66 Tagen loslassen, was dich an einem Leben in Fülle hindert

In der Happyplace-Methode von Annika Villmow, arbeite ich daher mindestens für diesen Zeitraum mit meinen Teilnehmern eng und persönlich zusammen. Wie zum Beispiel in unserer Loslassen-Masterclass, die als Ziel hat Klarheit, Leichtigkeit und innere Freiheit als Werte im Leben zu stärken, indem wir täglich üben, uns unabhängig von all den Dingen im Außen zu machen.


Wir nutzen den oben beschriebenen Effekt, so dass unser Gehirn sein volles Neuroplastizität-Potential entfalten kann. Es wird nicht nur ein Live-Mentoring und Schritt-für-Schritt-Programm sein, sondern als ganzheitlichen Wachstums-Prozess werden wir die physische Ebene mit all den wertvollen Übungen ebenso einbeziehen. Besonders die Mastercalls Methode von Annka Villmow funktioniert nachhaltig und wirksam.


So gibt es täglichen Impulsen einen Tages-Fokus mit kurzen Reflexions- und Achtsamkeits-Übungen. Ergänzt um Meditationen, Atem-Techniken, intuitivem Yoga und Embodiment. So erlangst du nicht nur neue Erkenntnisse und bearbeitets dein Thema in der Tiefe, sondern stärkst deine Intuition und deine Verbindung zum Körper. Damit dein Körper ein wertvoller Begleiter in deinem persönlichen Wachtsums-Prozess wird.

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